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Hey!

Mein Mitblogger Bogenfreund hatte mir gestern eine interessantes Tutorial zum Thema Nachbearbeitung von Bildern empfohlen. Natürlich musste ich das sofort ausprobieren. Das Ergebnis wollte ich euch nicht vorenthalten. Aber erwartet nicht zu viel, ich habe keine Ahnung, was ich hier tue. 😉

Bevor ich auch die Details eingehe hier erst einmal der vorher/nachher Vergleich:

Der Weißabgleich wurde leicht verändert. Weiterhin ist das Bild bestimmt durch ein komplexes Zusammenspiel aus Modifikation der Belichtung/Blende, Helligkeit, Kontrast, Sättigung (wurde runter gedreht!), Wiederherstellung und Aufhelllicht. Das entspricht praktisch dem Tutorial. Ich behaupte gar nicht, dass ich das perfekt verstehe, sieht aber interessant aus, wenn auch nicht unbedingt realistisch. Was aber extrem auffällt ist, dass das Gras im Bild Vordergrund extrem scharf geworden ist. Das stellte sich teilweise durch das nachschärfen ein, aber richtig scharf wurde es erst als die verschiedenen Parameter zu Kontrast, Belichtung, etc. modifiziert wurden. Relativ spät im Bearbeitungsprozess war ich mit der Lichtstimmung einigermassen zufrieden. Als Probleme übrig geblieben war noch die fehlende Zeichnung der Wolken und ein paar dunkle Flecke an dem Waldstück links im Bild. Diese wurden dann mit der „Brush“ entweder aufgehellt, oder abgedunkelt.

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3 Comments

  1. In Anlehnung an das Shoppingfernsehen liegt mir auf der Zunge: „Wow, das ist ja unglaublich – dieses Bild wird ja wirklich deutlich verbessert!“ 🙂
    Aber ganz im Ernst, die Wirkung dieses Verfahrens ist schon eindrucksvoll.
    Werde ich bei Gelegenheit mal nachprobieren. Danke für den Tip.
    HE

    • Danke für den netten Kommentar! Ich finde wirklich interessant, was dabei heraus gekommen ist. Das Bild sind weniger realistisch denn je aus, aber wie der Titel dieses Blogs andeutet ist das ja auch nicht unser Hauptanliegen 😉 Ich denke wenn man etwas vorsichtiger vorgeht, kann man da wirklich noch etwas rausholen.

  2. Hey, ich habe das Verfahren auch mal auf eine Indoor-Aufname angewendet, und dabei ein ganz interessantes Ergebnis erzielt: http://www.flickr.com/photos/bogenfreund/4702939200/ Wirklich sehr spannend, wieder was gelernt … 😉


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