Skip navigation

Monthly Archives: Juni 2010

Hey!

Mein Mitblogger Bogenfreund hatte mir gestern eine interessantes Tutorial zum Thema Nachbearbeitung von Bildern empfohlen. Natürlich musste ich das sofort ausprobieren. Das Ergebnis wollte ich euch nicht vorenthalten. Aber erwartet nicht zu viel, ich habe keine Ahnung, was ich hier tue. 😉

Bevor ich auch die Details eingehe hier erst einmal der vorher/nachher Vergleich:

Der Weißabgleich wurde leicht verändert. Weiterhin ist das Bild bestimmt durch ein komplexes Zusammenspiel aus Modifikation der Belichtung/Blende, Helligkeit, Kontrast, Sättigung (wurde runter gedreht!), Wiederherstellung und Aufhelllicht. Das entspricht praktisch dem Tutorial. Ich behaupte gar nicht, dass ich das perfekt verstehe, sieht aber interessant aus, wenn auch nicht unbedingt realistisch. Was aber extrem auffällt ist, dass das Gras im Bild Vordergrund extrem scharf geworden ist. Das stellte sich teilweise durch das nachschärfen ein, aber richtig scharf wurde es erst als die verschiedenen Parameter zu Kontrast, Belichtung, etc. modifiziert wurden. Relativ spät im Bearbeitungsprozess war ich mit der Lichtstimmung einigermassen zufrieden. Als Probleme übrig geblieben war noch die fehlende Zeichnung der Wolken und ein paar dunkle Flecke an dem Waldstück links im Bild. Diese wurden dann mit der „Brush“ entweder aufgehellt, oder abgedunkelt.

Advertisements

Dieses Bild ist jetzt schon etwas älter und irgendwie muss ich vergessen haben es hier mal einzustellen. Bei dem Motiv handelt es sich um eine Box 600 (Synchrobox). Während dieses Foto entstand, war ein Film eingelegt. Ich hoffe ich habe ihn durch den Blitz nicht beschädigt, denn es wurde auch mit der Box unter Studiobedingungen fotografiert. (Nachtrag: Der Film hat durch das fiese anblitzen tatsächlich keinen Schaden genommen. Die Dinger sind besser als man so denkt.)

Abbildung der Box 600 (Synchrobox)

Box 600 (Synchrobox) im Studio fotografiert.

Das Schmuckstück hat übrigens 2,50 € auf Ebay gekostet und sieht aus wie neu.