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Regnerisch-diesiges Wetter ist eine tolle Kulisse für düstere Aufnahmen. Trotzdem hat sich meine Ausflugslust heute in starken Grenzen gehalten, so dass ich nur mal kurz zu der nah gelegenen Magdalenenkirche gepilgert bin, um mit meiner zur Lochkamera umgebauten D80 zu experimentieren.

Guardian

D80 mit Gehäusedeckel-Objektiv. 2 Sekunden bei f ca. 135, Iso 400.

Bisher bin ich mit der Leistung meines „Objektivs“ ganz zufrieden, wenn das Loch auch (wie ich vermutet hatte) mit knapp 0,4mm etwas zu groß geraten ist. Aber egal, geht ja bei der Pinhole-Fotografie nicht so sehr um Schärfe. Trotzdem: da geht noch was! 🙂

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5 Comments

  1. ja sehr schoen 🙂 ja alles haengt am loch,ich kann im moment nicht basteln,das wurmt mich…..aber das kriege ich auch noch hin 🙂
    weiter so 🙂

  2. Dieses 1€ Objektiv hat ein unglaubliches Preis-Leistungsverhältnis.
    Und die Fotos haben für mich irgendwie eine besondere Ausstrahlung.

  3. Respekt! Bisher ist das wirklich der beste Versuch. Falls ich diese blöden Schreiben für die Box in diesem Leben noch mal bekomme, kannst du das Blech ja mal in der Box ausprobieren. Die braucht bei ihrem ca. 100mm Brennweite etwa 0,45mm.

  4. Ganz blöd gefragt… welche „Brennweite“ hast du da?

    • Also der Abstand zwischen Sensor und Gehäusedeckel (in dem sich die Lochblende befindet) beträgt ca. 45mm bei der D80. Das Foto hier wurde noch leicht beschnitten.


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